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Online-Einkaufen auf dem Weg zur U-Bahn


Online-Einkaufen von zuhause oder vom Mobiltelefon aus – das kennen wir mittlerweile. In der südkoreanischen Hauptstadt Seoul klappt das jetzt auch auf dem Weg zur U-Bahn. Mit einer verblüffend einfachen Idee: Die Supermarktkette HomePlus hat Fotos von Supermarkt-Regalen auf großformatigen Werbeflächen anbringen lassen – direkt am Bahnsteig. Die Passanten fühlen sich wie im Supermarkt, sehen die Waren in Originalgröße und können sie quasi beim Vorbeigehen kaufen. Denn für alle abgebildeten Artikel gibt es einen QR-Code – ähnlich wie beim Online-Ticket der Deutschen Bahn. Der Kunde macht ein Foto mit seinem Smartphone und über eine spezielle App wird der Einkauf online erledigt. Die Lieferung erfolgt dann direkt nach Hause. Das spart Zeit, schont die Umwelt und die Nerven. Das mittlerweile preisgekrönte Video zum virtuellen Supermarkt gibt es hier im Anschluss.

Mit Dank an Zeit Online.

Um das Video zu sehen, hier klicken!

Paulaner verdient mit dem Ausschalten


Was tun, wenn mehr Strom benötigt wird, als gerade von den Versorgern geliefert werden kann? Entweder aus dem Ausland hinzukaufen oder Geräte in Deutschland abschalten. Demand Response wird dieses Verfahren genannt. Nicht benötigte Geräte werden aus der Ferne einfach ausgeschaltet. So auch bei der Traditions-Brauerei Paulaner. Wird der Strom woanders dringender benötigt, kann der Dienstleister Entelios Kälteanlagen in der Brauerei abschalten – ohne dass die Bierqualität beeinträchtigt wird. Diesen Service lässt sich Paulaner von den Versorgern sogar bezahlen. Und obendrein werden so auch noch Energiekosten gespart.

Via Handelsblatt.

Flinc ans Ziel


Das an der Technischen Universität Darmstadt beheimatete Startup Flinc bietet einen innovativen Vermittlungsservice für spontane Mitfahrten. Angemeldete Teilnehmer können ohne langwierige Absprachen Fahrer und Mitfahrer mit Flinc finden. Dafür werden Mobiltelefone und Navigationssysteme miteinander verbunden. Einfach den gewünschten Zielort eingeben und Flinc findet die passende Mitfahrgelegenheit in der Nähe. Der Fahrer bekommt dann die Anfrage direkt auf sein mobiles Gerät, bestätigt den Mitfahrwunsch und wird dann automatisch zu dem Fahrgast gelotst. Das spart nicht nur Fahrtkosten, sondern entlastet die Straßen und damit auch die Umwelt. Getestet wird Flinc derzeit in der T-City-Friedrichshafen, die Ausweitung in andere Regionen Deutschlands ist für 2011 geplant.

Mit Dank an Thinkdock.

Um Flinc im Einsatz zu sehen, hier klicken!

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