Technik

Moderne Fernseher senken den Stromverbrauch


Weltweit gesehen sind Fernseher für acht Prozent des häuslichen Stromverbrauchs verantwortlich. Laut einer Studie der britischen Energie-Effizienz-Seite www.sust-it.net ist der Stromverbrauch von TV-Geräten jedoch in Großbritannien durch den Einsatz moderner Flachbildfernseher seit 2006 um 60 Prozent gesunken. Insbesondere die LED-Technologie spielt hier eine wichtige Rolle. So verbrauchte ein Flachbildfernseher ohne LED-Technik vor drei Jahren noch 300 Watt, während LED-Fernseher heute durchschnittlich 70 Watt Strom pro Stunde konsumieren – einige sogar nur noch 20 Watt.

Mit Dank an Ecofriend.

Die Öko-Gadgets aus dem SAT.1 Frühstücksfernsehen


Das SAT.1 Frühstücksfernsehen hat heute in der Love Green Rubrik über drei Öko-Gadgets berichtet. Hier ein paar zusätzliche Infos zum Wasserwecker, Ecobutton und dem Mini-Windrad für das Fahrrad, inklusive der Preise und Tipps zum Online-Shoppen.

Einen Wecker mit Wasser betreiben? Ja, das geht wirklich. Denn statt auf herkömmliche Akkus oder Batterien setzt der H2O Funkwecker auf Elektrolyse. In diesem Fall sind ein Zink- und ein Kupferblech im Wassertank des Weckers. Elektronen wandern Dank des Sauerstoffs im Wasser von Metallblech zu Metallblech und erzeugen so Energie. Ausreichend für zwei Wochen Wecker-Betrieb. Zu kaufen gibt es den H20 Funkwecker für 29,95 Euro z.B. bei Grünspar.

Normalerweise sollten Geräte ja nicht im Standby-Modus verweilen. Doch was ist, wenn man nur kurz den Rechner verläßt und nicht auf die Energiespar-Funktion des Computers warten will. Hier hilf der Ecobutton. Mit einem Klick fährt der Windows-PC in den stromsparenden Standby-Modus. Auch den gibt es bei Grünspar zu kaufen, für aktuell 17,50 Euro. Alternativ kann über die Menüfolge “Start-Ausschalten-Standby” der Windows-PC auch ohne Ecobutton in den Schlafmodus geschickt werden. Apple-User haben es da noch leichter: einfach ALT-APFEL und die Auswurftaste drücken und schon schläft der Mac ein.

Während der Fahrradfahrt Energie für den iPod oder Smartphone erzeugen? Kein Problem mit dem MiniKin Windrad. Es wird einfach am Lenker montiert, fängt den Fahrtwind ein und speichert die Energie in einem eingebauten Akku. Dann einfach das USB-Kabel einstecken und in zwei Stunden ist das elektronische Gerät geladen. Zu bestellen z.B. bei MegaGadgets für 29,95 Euro.

Dinge einfach zurechtkneten


Es gibt so viele Dinge, die wir lieber verbessern und reparieren würden, anstelle sie in den Müll zu werfen. Das dachte sich auch die irische Produkt-Designerin Jane. Und erfand mit Freunden Sugru. Eine Art Knetmasse aus Silikon, das auf jeden beliebigen Gegenstand angebracht werden kann – zum Verbessern, Verschönern oder eben zum Reparieren.

Nach sechs Stunden Aushärtung verwandelt sich Sugru in ein stabiles und zugleich flexibles Material, dass bis 180 Grad Celsius hitzebeständig, wasser- und sogar spülmaschinenfest ist. Wie Sugru genau funktiert, zeigt das nachfolgende Video. In unterschiedlichen Farben und Verpackungseinheiten kann die Superknete hier direkt bestellt werden. Für 9,00 bzw. 15,00 Euro.

Mit Dank an Do The Green Thing.

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Die Mitfahrzentrale für den Alltag


2009 erblickte Flinc in einem Inkubator der Hochschule Darmstadt das Licht der Welt. Nach einem ausführlichen Praxistest ist die Mitfahrzentrale  für den Alltag nun offiziell verfügbar. Über das Internet oder eine schön gestaltete iPhone-App lassen sich geeignete Mitfahrgelegenheiten eintragen und suchen. Fahrer können ihre regelmäßigen oder kurzfristig geplanten Fahrten eintragen. Mitfahrer können über Internet passende Reisemöglichkeiten finden. Soweit so normal. Das besondere daran ist die Spontanität, mit der Fahrer und Mitfahrer zusammenkommen können. In Echtzeit erhält der Fahrer Anfragen von Mitfahrern und kann dann frei entscheiden, ob er die Person(en) mitnehmen möchte. Bei einem iPhone funktioniert das über Push-Nachrichten. Und in Kürze werden diese Anfragen direkt in die Mobile-Version von Navigon integriert. Innerhalb des Navigationssystem erhält der Fahrer dann auf Wunsch Anfragen. Wenn er die Person mitnehmen möchte, berechnet Navigon automatisch den Weg. Wie flinc funktioniert, zeigt das nachfolgende Video.

Mit Dank an ifun.de

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Ein Navi für Elektroautos


Elektrofahrzeuge kämpfen derzeit noch mit einer begrenzten Reichweite. Neben der kürzesten Strecke von A nach B spielen auch andere Faktoren für eine möglichst große Distanz eine Rolle – wie etwa Steigungen, Gegenwind oder aber Gefällestrecken, um den Akku beim so genannten Segeln mit frischer Energie zu versorgen. Nun hat der japanische Elektronik-Konzern Pioneer ein Navigationssystem entwickelt, das genau diese Umstände berücksichtigt und die optimale Route für Elektroautos ermittelt. Ende Juli soll das Gerät mit der Bezeichnung AVIC-ZH09-MEV zunächst in Japan auf den Markt kommen, für umgerechnet 2.130 Euro. Allerdings sind dann auch ein Autoradio und ein TV-Empfänger inklusive.

Mit Dank an Golem.de.

Mit der Tasche das Handy aufladen


Die junge Innovations-Schmiede Innovalley mit Sitz im US-amerikanischen Silicon Valley hat in eine schicke Umhängetasche flexible Sollarzellen eingebaut. Mit einem USB-Stecker lässt sich nun innerhalb von zwei Stunden ein Mobiltelefon umweltfreundlich aufladen. Allerdings muss dabei die ganze Zeit die Sonne scheinen, da die Macher aus – wie sie selbst sagen – ökologischen Gründen auf einen Akku verzichtet haben. Wer Interesse an der Ladetasche Youshine hat, kann sie hier für 129 Euro bestellen. Wie die Tasche funktioniert, zeigt das nachfolgende Video.

Mit Dank an Ecofriend.

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Elektronik zum Essen


Wissenschaftler der Johannes Kepler Universität Linz haben ein Transistor-Bauelement entwickelt, das vollständig biologisch abbaubar und vor allem auch essbar ist! Für die voll funktionsfähige Elektronik kamen u.a. Aurin (Pflanzenextrakt), Beta-Karotin, Indigo sowie Lebensmittel- und Kosmetikfarbstoffe zum Einsatz. Das Trägermaterial besteht aus Stärke, Getreide und Gelatine. Wohl bekomms!

Mit Dank an press-partners.

Ein T-Shirt als Ladestation fürs Handy


Der britische Mobilfunk-Provider Orange hat ein T-Shirt vorgestellt, das zum Aufladen des Handys genutzt werden kann. Einfach das Ladekabel an das T-Shirt anschließen und schon startet der Ladevorgang. Auch die Energie-Gewinnung erfolgt auf ungewohnte Weise: Tonsingnale werden genutzt, um Strom zu erzeugen. Deswegen ist es kein Wunder, dass die T-Shirts passend zum Glastonbury-Festival im Südwesten Englands verteilt wurden. Denn da ist genügend Musik und bestimmt auch in ausreichender Lautstärke. Mehr im nachfolgenden Video.

Mit Dank an Fraunhofer Forschungs-Blog.

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Herunterkühlen


Schweizer Forscher haben den Stromverbrauch von an sich schon energiesparenden Kühlschränken nochmals reduziert. Der Stromverbrauch konnte von den so genannten A++ Geräten nochmals um 27 Prozent gesenkt werden. Mit einer einfachen, jedoch hoch wirksamen Methode: Anstelle wie bisher einen Kompressor mit konstanter Drehzahl in regelmäßigen Abständen ein- und wieder auszuschalten, läuft ein Kompressor mit variabler Drehzahl fast 90 Prozent des Tages. Dieser technische Kniff sorgt für die Energieeinsparung. Diese Art von Kompressoren gibt es zwar schon auf dem Markt, nur bisher nicht in Haushaltsgeräten.

Wissen, woher das Gemüse kommt


Die Schweizer Supermarktkette Coop bietet ihren Kunden ein Siegel für Biogemüse an. Mit der Naturaplan-ID können die Verbraucher per Computer oder ihrem Mobiltelefon auf einfache Weise in Erfahrung bringen, wer Produzent ist. Damit nicht genug. Der Verbraucher erfährt auch gleich, wo der Hof liegt und erhält zusätzliche Informationen zur Bauernfamilie. Das sorgt für Transparenz und hohe Glaubwürdigkeit.

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