Wasser

Love Green TV-Tipp: Akte 20.11 in SAT.1


Das TV-Magazin Akte 20.11 beschäftigt sich heute mit dem Abwasch per Hand. Offenbar ein weit verbreiteter Öko-Irttum, dass Handarbeit in diesem Fall auch besser für die Umwelt ist. Das zeigt auch einer der Love Green Facts. Also gleich heute Abend einschalten und mit dem Öko-Irrtum aufhören. Sendebeginn ist 22:20 Uhr. Bei unserem TV-Partner SAT.1 natürlich.

Mit Jeans den Wasserverbrauch senken


Auf den ersten Blick erschließt sich nicht sofort, was Jeans und Wasser miteinander gemein haben – vom Waschen einmal abgesehen. Jedoch benötigt die Produktion einer Jeans ungefähr 45 Liter Wasser. Deswegen setzt Levi´s bei der Waterless Jeans auf einen spezielles Stonewash-Program, das gänzlich ohne Wasser auskommt. Das spart zumindest 15 Prozent Wasser – auf die Jahresproduktion hochgerechnet soviel, wie eine 10.000 Einwohner-Stadt verbraucht. Aber eigentlich ist die Baumwollproduktion das wahre Problem: Bis zu 80.000 Liter Wasser werden für den Anbau der Baumwolle verbraucht, aus der dann lediglich eine Jeans gefertigt wird. Deswegen will Levi´s nun ein Denim Recycling Program auflegen.

Via Zeit Online.

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FIFA Frauen-WM ist klimaneutral


Anlässlich der gerade gestarteten Fußball-WM der Frauen hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sein Umweltprogramm Green Goal vorgestellt. Neben der Minimierung und Kompensation der CO2-Emissionen geht es insbesondere um Ressourcen-Schonung bei Wasser und Strom sowie um die Müllvermeidung. Auch sollen die Anfahrten zu den Stadien umweltverträglicher gelöst werden. Und last but not least soll die Öffentlichkeit für das so wichtige Thema sensibilisiert werden.

Mit Dank DailyGreen.

Intelligente Wassernetze


Intelligente Wassernetze werden für Energieversorger genauso interessant wie Smart Grids – die so genannten intelligenten Stromnetze. Gerade in wachsenden Städten wird die optimierte Wasserversorgung eine zentrale Rolle spielen. In Frankreich hat der Versorger Veolia Water bereits 250.000 Haushalte mit intelligenten Zähleranlagen ausgestattet. Diese können Lecks im Verteilnetz erkennen und ermöglichen es dem Endkunden, den Wasserbrauch besser zu kontrollieren.

Mit Dank an UmweltDialog.

Die gute Kläranlage


Mit effizienteren Anlagen für die Abwasseraufbereitung könne erheblich CO2 eingespart und zusätzliche Energie gewonnen werden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Umweltbundesamtes. So genannte Abwasserbehandlungs-Anlagen seien für rund 20 Prozent des Energiebedarfs in deutschen Städten verantwortlich und seien zudem die größten kommunalen Energieverbraucher, noch vor Schulen und Krankenhäusern.

Durch Effizienzmaßnahmen könne der Energieverbrauch und damit die CO2-Bilanz um mehr als 20 Prozent reduziert werden. Durch bessere Ausnutzung der Klärgase für die Energiegewinnung könne außerdem die Stromerzeugung durch kommunale Kläranlagen nahezu verdoppelt werden.

Aquatina – die faltbare Flasche für die Tasche


5.000 Plastikflaschen werden weltweit pro Sekunde weggeworfen. Einen Beitrag zu Müllvermeidung leistet das britische Unternehmen Aquatina. Denn ihre Wasserflasche passt bequem in jede Hosentasche und wird bei Bedarf einfach aufgefaltet. Das dazugehörige Trinkwasser gibt es zumindest in London an zahlreichen öffentlichen Wasserstellen, die bequem per Internet gefunden werden können. Die Aquatina gibt es online zum Beispiel hier zu kaufen.

Mit Dank an Do The Green Thing.
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Wasser-Ampel


Den Wasserverbrauch beim Duschen von 25 auf 18 Liter zu reduzieren und zugleich die Temperatur von 40 auf 37 Grad Celsius zu verringern, sorgt dafür, dass die CO2-Emission um ein Drittel gesenkt werden kann. Hilfreich dabei kann der Waterpebble sein. Ein kleiner runder Helfer, der einfach im Duschwasser schwimmt und mit grün-gelb-rot anzeigt, wie viel Wasser schon verbraucht wurde. Zum Preis von 7,99 Pfund Sterling (rund 9 Euro) zu bestellen bei Amazon.

Mit Dank an Do Te Green Thing.

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Regentonne spart Geld und schont die Umwelt


Trinkwasser für die Pflanzenbewässerung zu nutzen, kann gleich doppelt teuer werden. Denn in vielen Gemeinden Deutschlands ist die Entwässerungsgebühr direkt mit dem Trinkwasserverbrauch gekoppelt – auch wenn das Wasser im Garten versickert. Anstelle eine zweite Wasseruhr zu installieren, sollte besser eine Regentonne zum Einsatz kommen. Das Regenwasser von Dachflächen wird dort gesammelt und für die Bewässerung der Pflanzen genutzt.

Mit Dank an DailyGreen.

Doppelter Nutzen – Grauwasser


Auch wenn die Bundesbürger ihren Verbrauch an Trinkwasser seit Anfang der 1990er Jahre von 147 auf nunmehr 122 Liter reduzieren konnten, gibt es noch immer ein großes Einsparpotential: 35 bis 40 Prozent könnten noch einmal zusätzlich eingespart werden, wenn man das Abwasser vom Duschen, Baden und Händewaschen wieder verwenden würde. Dieses sogenannte Grauwasser ist nur gering belastet und könnte mit Hilfe eines Mini-Klärwerkes direkt im Haus aufbereitet und für die Toilettenspülung, die Pflanzen-Bewässerung und teilweise auch für das Wäschewaschen erneut genutzt werden.

Via n-tv.

Abwasser als Dünger


Der Forschungsdienstleister ttz Bremerhaven hat zusammen mit der Alensys AG und Hydro-Air GmbH eine Methode entwickelt, Abwasser so aufzubereiten, um es anschließend als Dünger für Energieholzplantagen verwenden zu können. Durch biologisches Abwasserrecycling entsteht eine Nährstofflösung, die zugleich auch der Bewässerung der Bäume dient.

Via Nachhaltigkeit.org.

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