Automobile

Project Earth in SAT.1


Im Rahmen der Kooperation mit Love Green berichtet seit dieser Woche das SAT.1 Frühstücksfernsehen in neun Folgen über das Project Earth. Mit dem Project Earth unterstützt Opel vier renommierte Umweltschutzorganisationen bei ihrer Arbeit. In einer Expedition haben Wissenschaftler und Studenten aus ganz Europa die Möglichkeit bekommen, diese Projekte vor Ort zu besuchen, die in vier Klimazonen unserer Erde beheimatet sind – in der Savanne, der Arktis, dem Pazifik und dem Regenwald. Mehr in unserem Themen-Special auf www.love-green.de.

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Elektro-Smart für (fast) jedermann


Bislang gibt es die elektrische Variante des Smarts nur für ausgewählte Testkunden. Ab Frühjahr 2012 soll dann jedermann einen Smart kaufen können – vorausgesetzt das nötige “Kleingeld” von 30.000 Euro ist vorhanden. Der ausschließlich elektrisch betriebene Smart hat dann 75 PS, eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und kann mit einer Akkuladung stolze 140 Kilometer weit fahren. Über eine spezielle Smartphone-App können von zuhause aus Routen geplant werden, in denen auch Ladestationen berücksichtigt werden. Und nach Abschluss des Ladevorgangs meldet der Smart seinem Besitzer, dass er wieder bereit für die nächste Fahrt ist. 

Via ZEIT Online.

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Vor 40 Jahren: Der erste Elektro-Opel


Elektro-Antrieb, 120 PS, 188 km/h Höchstgeschwindigkeit und eine Reichweite von 44 Kilometern. Was sich wie die Daten eines heutigen Elektrofahrzeugs anhört, entstammt den Leistungswerten eines Opel GT aus dem Jahre 1971. Vor 40 Jahren baute ein Enkel des Firmengründers die elektrische Variante des legendären Opel Sportwagens. Auf der Rennstrecke sollte das Einzelstück dann einen Weltrekord aufstellen: 100 Kilometer rein elektrisch bei 100 km/h Geschwindigkeit. Das klappte nicht ganz, denn insbesondere die schweren Nickel-Cadmium-Batterien ließen den Wagen auf ein Gesamtgewicht von 1,7 Tonnen kommen. Nach 44 Kilometern war Schluss. Wenn man jedoch bedenkt, dass dieses 40 Jahre her ist und aktuelle Elektrofahrzeuge auch mit solchen Reichweiten-Problemen zu kämpfen haben, dann war das damals ein echtes Meisterstück.

Via Opel Ampera auf Facebook.

Das Elektroauto aus dem Labor

Noch sieht das Auto etwas sonderbar aus, das auf der Teststrecke seine Runden dreht. Keine Karosserie, kein wirkliches Innenleben. Und doch handelt es sich bei dem MUTE um ein wahrlich innovatives Gefährt. Über 20 Professoren und mehr als 200 Studierende der Technischen Universität München (TUM) haben sich vorgenommen, zusammen mit Industriepartnern ein neuartiges Elektro-Kompaktfahrzeug zu entwickeln, das in Sachen Alltagstauglichkeit und Kosten mit einem heutigen Kleinwagen mithalten soll. Deswegen haben die Forscher besonders intensiv an der Konstruktion und Technik gearbeitet. Bei einem Testlauf zeigte der MUTE dann auch hervorragende Fahreigenschaften. Die Karosserie folgt bald und wird auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) vorgestellt. Auch ohne eine schmucke Außenhaut konnte der MUTE beim Clean Tech Media Award 2011 überzeugen und gehört zu den drei Nominierten in der Kategorie “Mobilität”.

Das Allgäu elektrisch erleben


Das Allgäu zählt zu den führenden Tourismus-Regionen in Deutschland. Mit dem vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) geförderten Projekt eE-Tour haben Touristen die Möglichkeit, die Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele emissionsfrei mit dem Elektroauto zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Hotels und Tourismuszentralen können die Gäste an 15 Orten innerhalb des Allgäus ein Elektro-Auto anmieten und so die Urlaubsregion umweltschonend erkunden. 11 Ladesäulen sorgen dafür, dass die Fahrzeuge bei Bedarf wieder aufgeladen werden können. Dieses in Deutschland bisher einmalige Projekt läuft unter der Federführung der Allgäuer Überlandwerk, die auch den Ökostrom liefern. Da es sich um ein Forschungsvorhaben handelt, sind neben weiteren Partnern aus der Wirtschaft auch die Hochschule Kempten, die Universität Tübingen und Technische Universität München mit eingebunden. Wegen der Innovationskraft ist das Projekt eE-Tour nominiert für den Clean Tech Media Award 2011.

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Wenn Professoren Rennwagen bauen


Bis zu 449 PS. Von Null auf 100 km/h in sechs Sekunden. Allrad-Antrieb. Das sind nicht die Merkmale eines klassischen Rennwagens, sondern eines voll alltagstauglichen Prototypen eines Elektro-Autos der Finnischen Helsinki Metropolia Fachhochschule. Denn Professoren haben zusammen mit Studenten den E-RA Electric Raceabout entwickelt und auch wirklich auf die Straße gebracht. Die Finnen haben dabei nicht nur neueste Technologien verwandt, sondern auch gleich noch an Fahrwerk und Karosserie Hand angelegt. Auch in der Praxis kann der E-RA mittlerweile glänzen, denn der Elektro-Flitzer hat an mehreren Rennen teilgenommen. Da darf es dann natürlich auch nicht fehlen, die legendäre Nordschleife des Nürburgrings zu meistern – hier im Video mitzuerleben. Warum die Professoren das machen? Sie wollten beweisen, dass Elektro-Autos schon heute eine machbare Lösung sind und dass Elektromobile gleichzeitig sehr effizient, schnell und praktisch sein können. Das ist ihnen zweifelsohne gelungen!

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Range-Extender – Kraftwerk im Auto


Opel bringt mit dem Ampera in den nächsten Wochen das erste Serien-Elektrofahrzeug mit Range-Extender auf den Markt. Dieser Reichweiten-Verlängerer ermöglicht es, dass ein Elektroauto mehr als die bisher üblichen Distanzen von maximal 80 Kilometern ohne erneutes Laden zurücklegen kann. Beim Ampera sind das mehr als 500 Kilometer. Möglich macht diese große Reichweite ein kleines Kraftwerk im Auto – ein Verbrennungsmotor, der nur dafür da ist, um im Bedarfsfalle Energie zu erzeugen. Dabei entstehen zwar Abgase und auch CO2, allerdings deutlich weniger als bei einem herkömmlichen Auto.

Opel ist nun nicht der einzige Hersteller, der auf die Range-Extender-Technik setzt. Allerdings ist der Ampera das erste Serienfahrzeug. So experimentiert die Hochschule Landshut mit einem Range-Extender in einem BMW X5Lotus Engineering ist ebenfalls am Thema dran. Audi setzt in der Elektro-Studie A1 e-tron auf dieses interne Kraftwerk und auch Volvo hat erste Prototypen angekündigt. Ein spektakuläres Elektro-Fahrzeug wird der Jaguar C-X75 sein, der in zwei Jahren als Kleinserie auf den Markt kommen soll – allerdings zu einem Preis von gut 800.000 Euro.

Via Spiegel Online.

Die rollende Batterie


Der amerikanische Verkehrsclub AAA wird bald gestrandeten Elektrofahrzeugen helfen können. Mit speziellen Batterie-Fahrzeugen können liegen gebliebene, rein elektrisch angetrieben Autos direkt vor Ort aufgeladen werden. Gerade in Verkehrsstaus hat der AAA in letzter Zeit vermehrt Autofahrern helfen müssen, die aufgrund einer leeren Batterie mit ihrem Elektrofahrzeug nicht mehr von der Stelle kamen. Die rollenden Batterien des AAA sollen innerhalb einer Ladezeit von zehn bis 15 Minuten soviel Energie an das Elektroauto übertragen, dass dann eine Strecke von bis zu 25 Kilometern gefahren werden kann.

Mit Dank an EcoFriend.

Das Kartoffel-Auto kommt


Eine Forschergruppe von der Fachhochschule Hannover und das Unternehmen Four Motors wollen die Karosserie eines VW Sciroccos schrittweise durch Bauteile aus Kartoffeln und Flachs ersetzen. Ein Novum bei Automobilien. Bei Innenraumteilen wie Armaturenbrettern oder Hutablagen werden zwar schon heute teilweise Naturfasern als Verstärkungsmittel eingesetzt, großflächige Fahrzeugteile aus nachwachsenden Rohstoffen gibt es bislang jedoch offenbar noch nicht.

Die Wissenschaftler setzen dabei auf Basismaterialien wie Flachs und Hanf, die in Zukunft mit Harzen aus Leinsamen- und Sonnenblumenöl verklebt werden. Auch Kartoffeln oder Mais sind Bestandteile dieser biobasierten Kunststoffe. Nach Tests im Labor soll das Bioconcept Car dann auf den Nürburgring zeigen, ob solche Innovationen auch einem Renneinsatz standhalten. Schon heute ist das Fahrzeug bei Rennen im Einsatz. Gefahren wird mit Rapsöl. Gelenkt wird der Rennwagen vom Musiker Smudo. Durch den Einsatz von Bio-Werkstoffen könnten petrochemische Kunststoffe ersetzt werden. Ein Video vom Rennen gibt es im Anschluss.

Bleibt nur die Frage, ob es beim Anbau der Rohstoffe zur Flächenkonkurrenz mit Lebensmitteln kommt. Das sieht auch das Umweltbundesamt als zu klärende Frage an und empfiehlt hierzu eine “nationale Diskussion” und einen bundesweiten Masterplan.

Via Zeit Online.

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Die Mitfahrzentrale für den Alltag


2009 erblickte Flinc in einem Inkubator der Hochschule Darmstadt das Licht der Welt. Nach einem ausführlichen Praxistest ist die Mitfahrzentrale  für den Alltag nun offiziell verfügbar. Über das Internet oder eine schön gestaltete iPhone-App lassen sich geeignete Mitfahrgelegenheiten eintragen und suchen. Fahrer können ihre regelmäßigen oder kurzfristig geplanten Fahrten eintragen. Mitfahrer können über Internet passende Reisemöglichkeiten finden. Soweit so normal. Das besondere daran ist die Spontanität, mit der Fahrer und Mitfahrer zusammenkommen können. In Echtzeit erhält der Fahrer Anfragen von Mitfahrern und kann dann frei entscheiden, ob er die Person(en) mitnehmen möchte. Bei einem iPhone funktioniert das über Push-Nachrichten. Und in Kürze werden diese Anfragen direkt in die Mobile-Version von Navigon integriert. Innerhalb des Navigationssystem erhält der Fahrer dann auf Wunsch Anfragen. Wenn er die Person mitnehmen möchte, berechnet Navigon automatisch den Weg. Wie flinc funktioniert, zeigt das nachfolgende Video.

Mit Dank an ifun.de

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