ÖPNV

Beim Durchgehen Strom erzeugen


Millionenn von Menschen gehen jeden Tag durch Drehkreuze – ob in U- und S-Bahnhöfen, in Bibliotheken oder in Fußballstadien. Dabei drehen sie am Rad, nur Strom wird dabei erzeugt. Warum eigentlich nicht, fragten sich Designer der chinesischen Guangdong University of Technology und haben so eine neue Energie-Quelle. Und die ist ihnen mit dem Green Pass so schick gelungen, dass sie bereits einen taiwanesischen Preis für die beste technologische Innovation gewonnen haben.

Mit Dank an Do The Green Thing und ecogood.

Bahn fährt auf Öko-Strom ab


Die Deutsche Bahn setzt zukünftig verstärkt auf Öko-Strom. Ab 2014 wird jeder dritte Fernzug (IC oder ICE) mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen angetrieben. Einen entsprechenden Vertrag über 15 Jahre hat der Konzern mit dem Energieversorger RWE abgeschlossen.

RWE wird in dieser Zeit 900 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraftwerken an die Bahn liefern – Gesamtwert rund 1,3 Milliarden Euro. Die Deutsche Bahn ist der größte Stromverbraucher Deutschlands. Derzeit haben Erneuerbare Energien einen Anteil von fast 20 Prozent am gesamten Stromverbrauch der Bahn. 22 Prozent macht Atomstrom aus. Und weitere 49 Prozent stammen aus Kohlekraftwerken. Ab 2014 soll der Anteil an Ökostrom dann auf 28 Prozent steigen, ab 2050 soll die Bahn dann nur noch mit grünem Strom unterwegs sein.

Via tagesschau.de

Fahrrad-Taxis in Paris


In Paris gibt es ein spezielles Taxi-Angebot. Per Fahrrad kann man sich zwischen den beiden Bahnhöfen Gare de Lyon und dem Gare d’Austerlitz chauffieren lassen. Die Fahrt in der wettergeschützten Zweier-Kabine dauert nur wenige Minuten und kostet fünf EUR. Das ist nicht nur preiswerter als ein motorisiertes Taxi. Oftmals muss man in der französischen Metropole eine halbe Stunde Wartezeit einplanen, um überhaupt ein Taxi zu bekommen.

Fahrzeiten Öffentlicher Verkehrsmittel visualisieren


Lohnen sich für mich öffentliche Verkehrsmittel? Wo kann ich damit überall hinkommen? In welcher Zeitspanne? Bislang mussten Nutzer sich durch elektronische Fahrpläne der örtlichen Verkehrsbetriebe klicken. Wie es auch anders geht, zeigt der Berliner Student Stefan Wehrmeyer. Auf Basis von Google Maps hat er ein Visualisierungs-Tool entwickelt, das auf fazinierende Weise zeigt, welche Regionen von einem Standort aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb einer bestimmten Zeit erreicht werden können. In Deutschland derzeit nur in Berlin, weltweit jedoch schon in vielen Städten. Wie Mapnificent funktioniert, zeigt das eingebettete Video.

Mit Dank an Sebastian Backhaus´Blog

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Öffentlicher Nahverkehr wichtig für Umweltimage


Laut einer gemeinsamen Studie des Hamburger Competence Centers für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (CC4E) und der Agentur fischerAppelt ist die Stellung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) entscheidend für das Umweltimage einer Großstadt. Die Münchner sind besonders zufrieden mit dem ÖPNV in ihrer Stadt (78 Prozent). Dicht gefolgt von Hamburg mit 75 Prozent. In Berlin und Frankfurt am Main bewerten 70 bzw. 68 Prozent den öffentlichen Nahverkehr mit sehr gut oder gut.

Mit Dank an Nachhaltigkeit.org.

Bus mit Schnelllader


Die schwedische Stadt Umea erhält einen besonderen Elektro-Bus. Der Artic Wisper auf Basis eines Volvo 7700 Stadtbusses kann mit einer Batterieladung rund 18 Stunden unterwegs sein. Zudem soll die Wiederaufladung nur wenige Minuten dauern. Neben spezieller Batterie-Technik setzt das in Spanien beheimatete Konsortium Opbrid auf spezielle Ladevorrichtungen, die an Eisenbahnen erinnern. Das nachfolgende Video zeigt die Funktionsweise.

Mit Dank an Wired

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Klimafreundlich zum Wandern


Die österreichische Freizeit- und Umweltorganisation Naturfreunde hat einen besonderen Hüttenatlas veröffentlicht. Für 91 ihrer insgesamt 170 Hütten in der Alpenrepublik haben sie klimafreundliche An- und Abfahrtsmöglichkeiten ohne Auto aufgezeigt. Der Hüttenatlas “Umsteigen vorm Aufsteigen” lässt sich kostenlos bei den Naturfreunden bestellen.

Mit Dank an oekonews.at.

Einfahrt des Zugs der Ideen


Die Umwelthauptstadt Europas wird mobil. Seit Freitag ist der Zug der Ideen in Hamburg eingetroffen. Von dort aus soll der Sonderzug als rollender Botschafter die Visionen einer grünen Zukunft in unterschiedliche Metropolen Europas bringen. Noch bis zum 21. April kann die interaktive Ausstellung in sechs Waggons besucht werden. Premiumpartner sind die Deutsche Bahn und Siemens.

Via Hamburger Abendblatt.

Die Bahn setzt auf Erneuerbare


Die Deutsche Bahn will bis zum Jahr 2020 mindestens 30 Prozent regenerative Energie nutzen, bis 2050 soll dann der gesamte Strom aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Der Konzern setzt neben Windenergie vor allem auf Wasserkraft, Hybridkraftwerke und Solarzellen, die beispielsweise auf Bahnhofsdächern installiert werden.

Mit Dank an Nachhaltigkeit.org.

Schnellbus-System in Guangzhou


Die Megastadt Guangzhou im Süden Chinas ist die am schnellsten wachsende Stadt der Welt. Aktuell leben dort um die zehn Millionen Einwohner. Das führt naturgemäß zu Verkehrsproblemen. Seit Februar 2010 gibt es in Guangzhou ein modernes Schnell-Bus-System, Bus Rapid Transit (BRT) genannt. Seitdem nutzen mehr als 800.000 Personen die Busse, täglich. Das Video zeigt, wie es funktioniert.

Mit Dank an Streetfilms.

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