Newsletter Nr. 33 | 2011

Project Earth in SAT.1


Im Rahmen der Kooperation mit Love Green berichtet seit dieser Woche das SAT.1 Frühstücksfernsehen in neun Folgen über das Project Earth. Mit dem Project Earth unterstützt Opel vier renommierte Umweltschutzorganisationen bei ihrer Arbeit. In einer Expedition haben Wissenschaftler und Studenten aus ganz Europa die Möglichkeit bekommen, diese Projekte vor Ort zu besuchen, die in vier Klimazonen unserer Erde beheimatet sind – in der Savanne, der Arktis, dem Pazifik und dem Regenwald. Mehr in unserem Themen-Special auf www.love-green.de.

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Strom ohne Verluste übertragen


Herkömmliche Kupferkabel leiten Strom nur mit Widerstand, dabei erwärmt sich das Kabel und Energie geht verloren. Ohne Energieverluste können Supraleiter Strom übertragen und helfen so dabei, bis zu 50 Prozent der Energie zu sparen. Alleine bei der Stromübertragung. Supraleiter sind daher insbesondere für die Metallindustrie und für Stromversorger von großer Bedeutung, allerdings ist die Herstellung solcher Kabel noch sehr teuer. Aus diesem Grund fördert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) nun die industrielle Produktion solcher Supraleiter mit einem Millionenbetrag.

Mit Dank an BINE Informationsdienst.

Vollautomatische Garage für Elektro-Fahrräder


Wohin mit den teueren Elektro-Fahrrädern, wenn sie nicht in Gebrauch sind? Idealerweise an einem sicheren, wettergeschützten Ort, an dem die Akkus auch gleich aufgeladen werden können. Die Bodensee-Gemeinde Meckenbeuren baut derzeit den ersten Bike-Tower. Ein zylindrisches Bauwerk, das auf einer Grundfläche von etwas mehr als 28 Quadratmetern bis zu 112 Fahrräder sicher verwahren kann. Vollautomatisch. Denn eine ausgeklügelte Mechanik verfrachtet die Fahrräder an den passenden Platz im Turm und gibt diese auf Knopfdruck auch wieder an den Besitzer zurück – auf Wunsch inklusive Aufladung. Eine passende Animation gibt es im Video.

Mit Dank an CleanThinking.de.

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Solarzellen auf Papier drucken


Forschern des Massachussets Insitute of Technology (MIT) ist es gelungen, Solarzellen auf Papier zu drucken. Die Beschichtung ähnelt der einer Chips-Tüte. Das bedruckte Solar-Papier kann gefaltet, gerollt und geknickt werden, ohne dass die Leistungsfähigkeit nachlässt. Bis zu 6.000 Stunden Solarenergie kann dieses Papier liefern. Dabei ist die Strommenge derzeit ausreichend, um einen Laptop-Monitor zu betreiben. Vorstellbar ist, dass diese dünnen Solarmodule zukünftig in entlegenen Gebieten zum Einsatz kommen. Oder vielleicht auch als Solar-Tapete – zurechtschneiden, aufkleben und anschließen und schon werden LED-Lampen im Wohnzimmer über die Solar-Tapete mit Energie versorgt. Einen kleinen Eindruck liefert das Video.

Via MIT.

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Wir lieben Lebensmittel: Ein super Markt


Beim Edeka-Markt von Theo Schüren in Bonn gibt es nur eine Abfalltonne. Nicht etwa weil bei ihm alle Waren immer verkauft werden, sondern weil er mit optisch leicht beschädigten Produkten, Obst und Gemüse vom Vortag oder Lebensmitteln kurz vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum etwas sinnvolles macht. Anstelle diese gute essbare Ware zu vernichten, kochen Mitarbeiterinnen leckere Marmeladen und Gelees. Und es gibt wechselnde frisch zubereitete Speisen, die in der Kühltheke nicht lange auf Kundschaft warten. Gemüseabschnitte und Außenblätter gehen zu Kaninchenzüchtern, Wurstabschnitte an Haustierbesitzer. Nur das Gesundheitsamt ist nicht immer ganz zufrieden. Denn es fehlt der sonnst übliche Abfallbehälter im Kühlhaus. Doch der wird gar nicht benötigt. Das ist doch ein super Markt!

Mit Dank an A-Loha-Lohas!

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