Projekte

Project Earth in SAT.1


Im Rahmen der Kooperation mit Love Green berichtet seit dieser Woche das SAT.1 Frühstücksfernsehen in neun Folgen über das Project Earth. Mit dem Project Earth unterstützt Opel vier renommierte Umweltschutzorganisationen bei ihrer Arbeit. In einer Expedition haben Wissenschaftler und Studenten aus ganz Europa die Möglichkeit bekommen, diese Projekte vor Ort zu besuchen, die in vier Klimazonen unserer Erde beheimatet sind – in der Savanne, der Arktis, dem Pazifik und dem Regenwald. Mehr in unserem Themen-Special auf www.love-green.de.

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Steine versenken


Das Sylter Außenriff gehört offiziell zu den Meeresschutzgebieten in Europa. Gleichwohl darf hier immer noch mit Schleppnetzen gefischt und Kies abgebaut werden. Mit einer einfachen und offenbar sehr wirksamen Methode versucht Greenpeace jetzt auf eigene Art und Weise einen Schutz herzustellen. Mit großen Steinen. Diese werden im Schutzgebiet tief im Meer versenkt und verhindern so die Schleppnetzfischerei. Aktuell bringt Greepeace weitere Steine aus. Bereits 2008 hatte die Umweltschutzorganisation mehrere hundert Steine im Gebiet ins Meer gelassen. Mit doppeltem Erfolg. Nicht nur die Schleppnetzfischerei ging zurück, sondern die Steine wurden mittlerweile schon reichlich von Meeresorganismen bewachsen und bieten Meeresbewohnern natürlichen Schutz. Mehr dazu auch im nachfolgenden Video.

Mit Dank an das KlimaBündnis Kieler Bucht.

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Stipendium für Engagement vor Ort


Einen Studienabschluss und bereits zwei Jahre Berufserfahrung? Lust auf fremde Länder und Kulturen? Hilfe vor Ort leisten. Dabei eigene Berufserfahrungen einbringen und neue sammeln? Dann gibt es jetzt die Möglichkeit, all dieses in 2012 zu erleben. Denn bis zum 14. August können sich Interessierte noch bei dem iCats Programm für ein elfmonatiges Stipendium in einem sozialen oder ökologischen Projekt bewerben. Seit drei Jahren legt das Schweizer Unternehmen LGT Venture Philanthropy dieses Fellowship-Programm auf und hat bisher über 30 engagierte Akademiker weltweit  in 16 lokale Projekte vermittelt. Für 2012 gibt es unterschiedliche Stellen in Afrika, Asien, Europa, Indien sowie Nord- und Südamerika. Was junge Menschen in dieser Zeit erleben und leisten, zeigt das nachfolgende Video.

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Bewegender Spot: Nature Miss You!


Hanna Maria Heidrich, Jahrgang 1984, ist Studentin an der Filmakademie Baden-Württemberg. Zusammen mit zwei Kollegen hat sie einen bewegenden Zweiminüter gemacht. Thema: Die Sehnsucht von Stadtmenschen nach Natur. Gedreht mit einem kleinen Budget mitten in Frankfurt am Main, optisch wirkt es jedoch wie New York. Wirklich grandios. Das sah auch das Internationale Werbefestival in Cannes so und zeichnete den Film gleich in zwei Kategorien mit dem ersten Preis aus. Mehr auch unter We Miss You.

Via WuV.

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Nachhaltigkeit und Lebensfreude gehört zusammen


Für 58 Prozent der Bundesbürger gehört nachhaltiges Handeln und Lebensfreude zusammen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die Coca-Cola zusammen mit der Verbraucher Initiative durchgeführt hat. 65 Prozent gaben sogar an, beim Einkauf verstärkt auf verantwortungsvoll agierende Unternehmen achten zu wollen.

Mit Dank an CSR News.

Kreativität als Motor für nachhaltiges Wirtschaften


Auf der Veranstaltung 11 Impulse für Morgen – Kreativität als Motor für nachhaltiges und erfolgreiches Wirtschaften” der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat Love Green den Denkraum Unkonventionelle Lösungen für die Gesellschaft von morgen gestaltet. Best-Practice-Beispiel war die Green Music Initiative, die sich für eine klimaverträgliche Musikbranche einsetzt. Im öffentlichen Gespräch stellten die Initiatoren Jacob Bilabel (Green Music Initiative) und Philipp A. Thode (Love Green) so viele Übereinstimmungen fest, dass sie verabredeten, in Zukunft zusammenarbeiten. Wie eine klimaverträgliche Party aussehen kann, zeigt das nachfolgende Video.

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FIFA Frauen-WM ist klimaneutral


Anlässlich der gerade gestarteten Fußball-WM der Frauen hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sein Umweltprogramm Green Goal vorgestellt. Neben der Minimierung und Kompensation der CO2-Emissionen geht es insbesondere um Ressourcen-Schonung bei Wasser und Strom sowie um die Müllvermeidung. Auch sollen die Anfahrten zu den Stadien umweltverträglicher gelöst werden. Und last but not least soll die Öffentlichkeit für das so wichtige Thema sensibilisiert werden.

Mit Dank DailyGreen.

Köln passt sich an


Im Rahmen des Pilotprojektes Klimawandelgerechte Metropole Köln (KÖLN 21) möchte die Stadt Köln Strategien entwickeln, damit sich die Stadt an die Folgen des Klimawandels anpassen kann. So konnten Wissenschaftler im vergangenen Jahr im Hitzemonat Juli so genannte städtische Wärmeinseln nachweisen, in denen nachts bereits die Temperaturen bis zu acht Grad höher waren, als im Außenbereich der Domstadt. In dem Projekt Köln 21 geht es u.a. darum, welche Stadtentwicklungs-Maßnahmen getroffen werden müssen, um hierauf entsprechend reagieren zu können.

54 Prozent würden ein Elektroauto kaufen


Laut einer Studie des TÜV Rheinland würden 54 Prozent der Deutschen ein Elektroauto kaufen wollen, bei der Gruppe der 18 bis 31-Jährigen liegt der Anteil mit 62 Prozent sogar nochmals höher. Deutsche sehen den Trend zur Elektromobilität positiv und schätzen bei dieser Technologie insbesondere den Umweltschutz, die Unabhängigkeit von Öl und die niedrigen Betriebskosten.

Die gute Kläranlage


Mit effizienteren Anlagen für die Abwasseraufbereitung könne erheblich CO2 eingespart und zusätzliche Energie gewonnen werden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Umweltbundesamtes. So genannte Abwasserbehandlungs-Anlagen seien für rund 20 Prozent des Energiebedarfs in deutschen Städten verantwortlich und seien zudem die größten kommunalen Energieverbraucher, noch vor Schulen und Krankenhäusern.

Durch Effizienzmaßnahmen könne der Energieverbrauch und damit die CO2-Bilanz um mehr als 20 Prozent reduziert werden. Durch bessere Ausnutzung der Klärgase für die Energiegewinnung könne außerdem die Stromerzeugung durch kommunale Kläranlagen nahezu verdoppelt werden.

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