Verkehr

Vollautomatische Garage für Elektro-Fahrräder


Wohin mit den teueren Elektro-Fahrrädern, wenn sie nicht in Gebrauch sind? Idealerweise an einem sicheren, wettergeschützten Ort, an dem die Akkus auch gleich aufgeladen werden können. Die Bodensee-Gemeinde Meckenbeuren baut derzeit den ersten Bike-Tower. Ein zylindrisches Bauwerk, das auf einer Grundfläche von etwas mehr als 28 Quadratmetern bis zu 112 Fahrräder sicher verwahren kann. Vollautomatisch. Denn eine ausgeklügelte Mechanik verfrachtet die Fahrräder an den passenden Platz im Turm und gibt diese auf Knopfdruck auch wieder an den Besitzer zurück – auf Wunsch inklusive Aufladung. Eine passende Animation gibt es im Video.

Mit Dank an CleanThinking.de.

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Ein Segway für jedermann


Die selbstausbalancierenden Roller von Segway sind echte Hingucker und mittlerweile in einigen Städten auch schon im Einsatz. Nur für eine Privatperson waren diese futuristischen Fortbewegungsmittel mit Preisen über 3.000 Euro meist unerschwinglich. Nun hat sich der junge Schwede Petter Forsberg eine Art Segway nachgebaut, zu Herstellungskosten von rund 300 Euro – also einem Zehntel. Es sieht natürlich (noch) nicht so schick wie das Original aus, aber die Funktionalität ist sehr beeindruckend. Und das nachfolgende Video macht auf jeden Fall Lust, mit diesem Elektromobil durch die Stadt oder über Land zu fahren.

Mit Dank an Golem.de.

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Rio: Ein Flughafen-Shuttle auf zwei Rädern


Sechs Millionen Einwohner leben in Rio de Janeiro, weitere fünf Millionen in der Region drumherum. Dass ausgerechnet die brasilianische Metropole besonders fahrradfreundlich ist, hat uns dann doch überrascht. In einem wunderbaren Video hat der dänische Blogger und Fahrrad-Begeisterte Mikael Colville-Andersen seine Fahrrad-Tour vom Flughafen direkt in die Innenstadt festgehalten. Natürlich wurde sein Gepäck per Lastenfahrrad transportiert. Und deutsche Städte könnten sich einmal ein Beispiel an den breiten und vor allem separaten Fahrradwegen nehmen. Sehenswert! 

Mit Dank an Copenhagenize.

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Warum Car-Sharing die Umwelt entlastet


Beim Car-Sharing teilen durchschnittlich 34 Personen einen Pkw. In der Bundesstatistik hingegen erreichte der Pkw-Bestand im Jahr 2010 41,7 Millionen Fahrzeuge bei ca. 61,48 Mio. Einwohnern über 25 Jahre. Das heißt, auf ca. 1,4 Bundesbürger kommt ein Auto. Nach einer Anfang 2006 veröffentlichten Untersuchung des Wissenschaftszentrums Berlin stoßen die Fahrzeuge der Car-Sharing-Flotte 16 Prozent weniger CO2 pro Fahrtkilometer aus als die privat gekauften Neuwagen. Zu diesen günstigen Umweltwerten trägt bei, dass Car-Sharing-Fahrzeuge im Mittel wesentlich niedriger motorisiert und damit verbrauchsgünstiger als der Durchschnitt der Privatwagenflotte sind. Zusätzlich halten eine Reihe von Car-Sharing-Anbietern die sehr strengen Emissionskriterien des Umweltzeichens RAL-UZ 100 Car-Sharing vom Blauer Engel ein. Den Umweltnutzen des Car-Sharing begreifen inzwischen auch etliche Kommunen. Viele Städte sehen das Car-Sharing inzwischen als verkehrs- und umweltentlastende Alternative zum privaten Autoverkehr an. Auch angesichts der zunehmenden Probleme mit Feinstaubbelastung und mit Parkdruck in innenstadtnahen Stadtteilen.

Mit Dank an press-partners.de.

Car-Sharing oder Mitfahrzentrale


Mitfahren statt selber fahren. Früher war Trampen weit verbreitet, heute gibt es virtuelle Mitfahrzentralen. Online finden Fahrer und Mitfahrer zusammen. Durch die Registrierung soll für Vertrauen und Sicherheit gesorgt werden. Und für eine faire Abrechnung. Für das passgenaue Zusammenkommen setzen viele Anbieter mittlerweile auf Smartphone-Apps mit GPS-Ortung. So können Suchende die passenden Autofahrer in ihrer Nähe finden. Und Autofahrer kommen zu hoffentlich netten Mitfahrern, reduzieren ihre Fahrtkosten und schonen die Umwelt. Neben dem ADAC Mitfahrclub gibt es zum Beispiel Flinc, Caribo und Car2Gether.

Car-Sharing aus privater Hand


Das eigene Auto steht herum und kostet nur Geld? Dann sind vielleicht Carsharing-Communities interessant. Hier können Privatpersonen die Autos von anderen Privatpersonen mieten. Die jeweilige Online-Plattform sorgt für die Verbindung, die Abwicklung und meistens für einen Versicherungsschutz. Auch werden faire Tarife empfohlen, denn die dürfen in der Regel die Autobesitzer selbst bestimmten. Zu den Anbietern in Deutschland gehören u.a. Autonetzer, Nachbarschaftsauto und Tamycar.

Car-Sharing als Geschäftsmodell


Bis vor kurzer Zeit konnten wir Autos nur für einen oder mehrere Tage, Wochen und manchmal auch Monat mieten. Mittlerweile gibt es allerdings immer mehr Anbieter, die ähnlich wie bei Leihfarrädern die Autos im Minuten- oder Stundentakt ausleihen. Mancherorts gibt es die Autos nur an festen Verleihstationen, andereswo sind die Fahrzeuge im gesamten Stadtgebiet verteilt. Genau dort, wo der Vormieter das Auto abgestellt und zur weiteren Benutzung freigegeben hat. Auch Spontananmietung genannt. Das sorgt für größere Flexibilität und geringere Kosten. Anbieter sind u.a. Car2Go, Sixti Car Club, DriveNow, ZebraMobil, Cambio, Greenwheels, BayreuthMobil und die vielen regionalen Stattauto-Zentralen.

Car-Sharing als neuer Trend


Die Argumente für das Auto-Teilen überzeugen immer mehr Haushalte. An den Car-Sharing-Stationen bundesweit waren Anfang 2005 nur rund 76.000 Menschen als Fahrberechtigte gemeldet, allerdings schon zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor mit 68.500. Im Mai 2007 waren es dann 100.000, die auf gut 1.450 Verteilstationen zugreifen konnten. Im vergangenen Jahr teilten sich 158.000 Nutzer 4.600 Autos aus 2.200 Car-Sharing-Stationen. Und das Erweiterungspotenzial für die praktische Idee ist riesig. In den über 260 mit Car-Sharing versorgten deutschen Orten leben rund 30,7 Millionen Menschen.

Mit Dank an Press-Partners.

Ein Auto aus der Nachbarschaft


Das Teilen von Autos wird in Deutschland immer mehr zu einem Trend. Eine interessante Variante bietet Nachbarschaftsauto. Private Autobesitzer können ihr eigenes Fahrzeug auf der Online-Plattform zur Vermietung anbieten – für jedermann. Und dabei die Preise pro Minute, Stunde oder Tag auch selbst festlegen. Suchende finden über eine Kartenfunktion passende Autos in der Nachbarschaft und können den Vermieter dann direkt kontaktieren. Da das Verleihen nicht immer gerne von den Versicherungen gesehen wird, bietet Nachbarschaftsauto auch gleich das Rund-Um-Sorglospaket an – für 8,90 Euro am Tag sind Vermieter und Mieter dann bestens versichert. Wie das Ganze funktioniert, zeigt das Video.

Danke Andreas Brink!

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Klein, kleiner, am kleinsten


Kleinwagen, Kleinstwagen und nun bald Super-Kleinstwagen. Rund 10.000 dieser Kleinstwagen sollen nach Schätzung der Beratungsagentur Frost & Sullivan noch in diesem Jahr europaweit verkauft werden. 2017 könnten es dann schon 230.000 Fahrzeuge sein. In den nächsten drei Jahren sollen 19 Modelle auf den Markt kommen, die meisten mit Elektromotor. Zu ihnen gehören beispielsweise Gordon Murray T.27, Peugeot BB1, Renault Twizy Z.E oder der indische Tata Nano EV. Wie der Renault im Einsatz aussieht, zeigt das nachfolgende Video.

Via an n-tv.

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