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Tipp zum Veggietag: Neuer Bio-Supermarkt in Berlin


“Donnerstag ist Veggietag” lautet das Motto der gleichnamigen Aktion. Denn wenn sich alle Menschen in Deutschland nur einen Tag in der Woche pflanzlich ernähren würden, könnten so viele Treibhausgase eingespart werden, wie 6 Millionen Autos verursachen. Da trifft es sich gut, dass die Berliner um einen rein vegetarischen Supermarkt reicher geworden sind. Das Veganz am Prenzlauer Berg ist ganz vegan und bietet seit kurzem über 6.000 Produkte an – von Wildkräutern bis zum No-Muh-Käse. Alle Produkte sind natürlich fair gehandelt, stammen oftmals aus der Region und kommen auf jeden Fall gänzlich ohne tierische Bestandteile aus. Weitere vegetarische Supermärkte in Deutschland und Österreich hält Biorama parat. 

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Halbzeitvegetarier gesucht


Zwei halbe Vegetarier sind auch ein ganzer – unter diesem Motto ruft die Initiative Halbszeitvegetarier dazu auf, den Fleischkonsum zu reduzieren. Nicht dogmatisch, nicht allein. Sondern mit Freunden und mit Spaß. Das ist gut für einen selbst. Denn laut integriertem CO2-Rechner entspricht 400 Gramm weniger Fleisch einer CO2-Einsparung von 1.320 Gramm. Das entspricht fast fünf Kilometer Autofahren oder über 200 Stunden leuchten einer Energiesparlampe. Wie wär´s denn ab und zu mal mit Salat?

Mit Dank an bioheld.de.

Vom Wurzelbunker zum angesagtesten Restaurant


Das Hiltl in Zürich ist das älteste vegetarische Restaurant Europas. 1898 als Vegetarierheim und Abstinenz-Café gegründet, zwischendurch als “Wurzelbunker” verschrien und heute eine der angesagtesten Treffpunkte in der Stadt. Das vegetarische Buffet mit über 100 hausgemachten Spezialitäten ist schon legendär. Zum Restaurant ist mittlerweile eine Bar und ein Club hinzugekommen. Und so bietet es sich an, nach der Party direkt zum Frühstück im Hiltl zu bleiben. Das gibt´s ab sechs Uhr, rein vegetarisch versteht sich.

Via SPIEGEL ONLINE.

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Fleischlos erfreut das Herz


Anlässlich des Weltvegetariertages hat der Vegetarierbund Deutschland einen ungewöhnlichen Vergleich veröffentlicht. Je mehr vegetarische Restaurants in einem Bundesland zu verzeichnen sind, desto geringer ist das Herzinfarkt-Risiko in diesem Gebiet. Spitzenreiter sei demnach Berlin mit den meisten vegetarischen Restaurants und 24,5 Todesfällen im Jahr pro 100.000 Einwohner. Schlusslicht Sachsen-Anhalt weist dagegen die wenigsten vegetarischen Restaurants und mit 103,1 die meisten Todesfälle pro 100.000 Einwohner auf.

Mit Dank an Klimaretter.info.

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